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Archive for the ‘Information’ Category

Die U17 des DFB hat das Halbfinale der WM in Mexico erreicht

Dienstag, Juli 5th, 2011

Die deutsche U17 -Asse sind bei der WM in Mexiko nach einer Zitterpartie ins Halbfinale eingezogen.

Das Team von Trainer Steffen Freund setzte sich im Viertelfinale gegen England nach einer überragenden ersten Hälfte mit 3:2 (2:0) durch.

Die DFB-Tore erzielten Samed Yesil (7./53.) und Kaan Ayhan (24.).

Herzliche Glückwunsch, auf in das Finale.

U17 im Halbfinale

- Heute Abend spielen die Damen gegen Frankreich um den Gruppensieg ab 20.45 Uhr

Wir drücken die Daumen und fiebern mit.

Viel Erfolg

Jörn C.Hildebrandt

 

Ermutigung für eine erfolgreiche KW 27/2011

Montag, Juli 4th, 2011

Karl Pilsl: Ermutigung und Termine – KW27/2011

 

Karl Pilsl - Ermutigung für die Woche - Starke Worte für starke Zeiten

Karl Pilsl
Wirtschaftsjournalist in den USA

Medien
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Träume, Visionen und Ziele

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Karl Pilsl: “Jemand fragte mit kürzlich: ‘Was ist der Unterschied zwischen einem Traum und einem Wunsch, zwischen einem Traum und einer Vision und zwischen einer Vision und meinen Zielen.’

Ja, diese Frage ist sehr wichtig, denn viele Menschen verwechseln Traum und Wunsch. Ein Haus am Meer ist kein Traum. Das ist ein Wunsch, den man sich erfüllen kann, wenn die Portokasse stimmt. Die Portokasse stimmt aber nur, wenn sich dein Traum auch materialisiert.

Alles beginnt mit einem Samenkorn. Dieses Samenkorn ist der Traum (dein einzigartiges Potenzial für dein Leben). Diesen Traum – diese Fertigexistenz – hat Gott in dein Herz gelegt, als er dich auf diese Erde sandte. Du kamst mit einem Samenkorn (einem Traum/Fertigexistenz-Paket) auf diese Erde. Damit beginnt alles und es hängt davon ab, was du damit tust und ob du überhaupt damit etwas tust.

Wenn du einen – deinen einzigartigen – Traum hast, dann siehst du etwas für deine Zukunft, was andere Menschen nicht sehen. Das nennt man Vision.

Wenn du beginnst, diese Vision zu realisieren, dann wirst du dir Ziele setzen, kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele, die dich dieser Vision immer näher bringen sollen/werden.

Wenn du dann schrittweise diese Ziele erreichst, dann kommst du immer mehr in die glückliche Lage, dir auch deine Wünsche schrittweise erfüllen zu können. (z. B. ein Haus am Meer)

Fazit: Das ist die richtige Reihenfolge: Es beginnt alles mit deinem Traum, der Berufung Gottes für dein Leben. Dein Traum führt zu deiner Vision (Vision kommt von Sehen), diese führt zu deinen Zielen und das Erreichen dieser Ziele macht es dir möglich, dir auch deine Wünsche – schrittweise – erfüllen zu können. Es ist so einfach, man muss die Dinge nur richtig auf die Reihe kriegen. Traum – Vision – Ziele – Wünsche.”

Mit lieben Grüßen

Karl Pilsl

Es ist so einfach!

Einen schönen Montag wünsche wir ihnen.

Herzlichst ihr Jörn C.Hildebrandt

 

Pro-Sumenten-Power

Sonntag, Juli 3rd, 2011
Hallo liebe Leser,
wir haben wieder eine klasse Empfehlung für Sie.

 

WIE MAN VERMÖGEN SCHAFFT, INDEM MAN RAFFINIERTER, NICHT BILLIGER EINKAUFT!
Buchtipp:Pro-Sumenten_Power , von Bill Quain
Ein Buch wie SIE beim Einkaufen Geld verdienen können – anstatt es auszugeben.
Sie können das Buch gerne bei uns bestellen.
Einfach auf Online-Portal klicken.
Kurz die Pflicht-Felder ausfüllen und schon haben sie Zugang zu unserem neuen Onlineportal, das gerade in Arbeit ist.
Einen schönen Feiertag und eine schöne Restwoche wünscht Ihnen

Karl Pilsl

Sonntag, April 3rd, 2011

Guten Morgen liebe Leser,

nach einem wunderschönen Wochenende freuen wir uns Sie in eine erfolgreiche und schöne sonnige Woche begleiten zu dürfen.


Diese Motivation kam heute morgen von Karl Pilsl, die wir mit ihnen teilen möchten.

Karl Pilsl: “Vier Schritte sind es, was erVOLLgreiche Menschen von weniger erVOLLgreichen Menschen unterscheidet. Lernen – das Gelernte ausprobieren – daraus eine funktionierende Routine entwickeln – und ausdauernd, kontinuierlich dran bleiben, diese Routine zum Lifestyle machen.

Karl Pilsl, Worte für eine erfolgreiche Woche

Eine schönen Wochenanfang

Die Billig Lüge

Donnerstag, März 3rd, 2011

Neue Buchempfehlung

Da wir im Empfehlungsmarketing zu Hause sind, haben wir für Sie neue interessante Bücher gelesen, die uns eine Empfehlung Wert sind.

Unsere Buchempfehlung für diese Woche:

DIE BILLIG LÜGE: Franz Kotteder

Billig ist zum Treiber der Ökonomie geworden. Der Preis wird zum bestimmenden Faktor, die Wirtschaft mutiert zur Discountökonomie. Nur, immer noch billiger, geht das denn? Diese Frage gehört zu den am besten verdrängten unserer Zeit. Nun hat der Journalist Franz Kotteder die Antwort vorgelegt. Sein Buch Die Billig-Lüge ist eine scharfsinnige Analyse der Discountökonomie und eines der besten Sachbücher des Jahres. Ohne Scheuklappen und ohne Berührungsängste beschreibt Kotteder, wohin uns der Billigwahn führt — denn in letzter Konsequenz ruiniert der unsere eigenen wirtschaftlichen Grundlagen.
Die „Billig-Lüge“ ist das Versprechen der Discounter, dass es ohne Einbußen an Qualität immer noch billiger gehe. Ein großer Trugschluss, meint Kotteder: „Letztlich sind es aber dann doch wir selbst, die die Kosten zahlen.“ In Form von Arbeitsplätzen, die dorthin wandern, wo die Arbeit immer noch ein Stück billiger ist, in Form von Massentierhaltung und industrieller Landwirtschaft, von minderwertigen Produkten und von Arbeitsbedingungen in Drittwelt- und Schwellenländern, die dem Frühkapitalismus in nichts nachstehen. 

Kotteder beschreibt die Wechselbeziehungen in einer globalisierten Welt ebenso wie die Mechanismen der Discountökonomie — aber er flüchtet sich nicht in Schuldzuweisungen, Verschwörungstheorien oder gefällige Kapitalismuskritik. Sondern nimmt die Marktwirtschaft beim Wort: „Das System der billigen Preise und Rabattschlachten, es hat sich überhaupt erst entwickeln können, weil die Kundschaft dieses System geradezu forderte. … Es ist schlicht und einfach nichts anderes als der Wunsch des Verbrauchers.“ Schuld sind wir selber.

 

In dieser Verantwortung liegt zugleich auch ein Ansatz zur Veränderung: Die Macht des Verbrauchers. Eines Verbrauchers, der sich bewusst macht, dass irgendwer die Rechnung des Billigwahns zahlen muss. Und der daraus die Konsequenzen zieht. Ein erster Schritt ist der Kauf von Produkten aus ökologischem Landbau, empfiehlt Kotteder. Letztlich aber geht es darum, den Wert von Produkten und Dienstleistungen wieder schätzen zu lernen. „Wir müssen wieder lernen, was die Dinge wert sind, die wir kaufen.“ – Winfried Kretschmer

Kurzbeschreibung

Billig, billiger, am billigsten? Die Billig-Lüge deckt auf, warum uns vieles teuer zu stehen kommt, was wir bei den Discountern zum Spottpreis erwerben: •

Lebensgefährliche Angebote: Ob Rauchmelder oder Kinderstühle, immer wieder werden massenhaft Billigprodukte auf den Markt geworfen, die fehlerhaft, untauglich oder unsicher sind. • Schlechte Qualität: Ob falsch deklarierte Bio-Eier, gepanschter Prosecco oder Brot ohne Nährwert, das ruinöse Preisdiktat der Billigmärkte provoziert betrügerische Machenschaften der Lieferanten – die Gesundheit bleibt auf der Strecke. • Preistricksereien: Wer vorher die Preise erhöht, kann leicht mit Preissenkungen werben – und seine Kunden für blöd verkaufen.
Und wo kaufen Sie ein?

Wir beraten Sie gerne wo Sie Qualitäts-Produkte  zu einem fantastischem Preis-Leistung-Verhältnis mit Zufriedenheitsgarantie einkaufen können.

Ihr persönlicher Empfehlungsgeber

ihr
Jörn C.Hildebrandt

Selbstständigkeit kommt für viele nicht infrage

Dienstag, Februar 22nd, 2011

Selbstständigkeit kommt für viele nicht infrage

Nürnberg (dpa/tmn) – Für die meisten Deutschen kommt es nicht infrage, sich selbstständig zu machen: Den Schritt in die Selbstständigkeit kann sich nur ein Viertel (rund 24 Prozent) der Bundesbürger vorstellen, die noch nicht ihr eigener Chef sind.

Wie aus einer repräsentativen GfK-Umfrage hervorgeht, hat zwar hat mehr als die Hälfte (56) eine positive Einstellung zur Arbeit als Existenzgründer. Selbst von diesen Menschen kann sich der Großteil (rund 33) aber nicht vorstellen, sich selbstständig zu machen. Weitere 39 Prozent lehnen diese Art der Arbeit generell ab. Im Auftrag der Firma Amway wurden insgesamt 12 510 Personen in elf Ländern befragt.

Trotz der verbreiteten Ablehnung gibt es der Studie zufolge Potenzial für Existenzgründungen in Deutschland: So sind derzeit nur rund 5 Prozent der Befragten selbstständig tätig. Der Anteil derer, die sich den Schritt in die Selbstständigkeit vorstellen können, liegt mit rund 24 Prozent deutlich höher. Hauptanreiz für diesen Schritt ist die Hoffnung auf einen höheren Verdienst – diesen Aspekt nennen 52 Prozent aller Befragten. Außerdem schätzen viele die Unabhängigkeit (49) und die Chance zur Selbstverwirklichung (42).

Die größte Hürde ist das fehlende Startkapital (71 Prozent). Auch die Angst vor dem Scheitern (58) und fehlendes wirtschaftliches Fachwissen (52) werden von vielen Befragten genannt. An der passenden Geschäftsidee fehlt es dagegen eher selten – dieser Punkt ist nur für etwas mehr als ein Drittel der Deutschen (37) ein Hindernis.
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1114612

Bei uns starten Sie
- ohne großes Startkapital
- Berufsbegleitend
- mit Ihrem persönlichem Coach an ihrer Seite.  Kostenlos!!

Für ein persönliches Gespräch stehen ich gerne zur Verfügung.

ihr Jörn C.Hildebrandt

Die erfolgreichste Geschäftspartnerin …

Donnerstag, Februar 17th, 2011

Die erfolgreichste Geschäftspartnerin …..

Hallo liebe Leser,
gestern Abend haben wir die großartige Möglichkeit gehabt ,Maria Schleipfer, die erfolgreichste Geschäftspartnerin im Amwaygeschäft LIVE zu erleben.
Im wahrsten Sinne des Wortes.
Es war ein Genuß,  diese Leidenschaft, den Power und die Begeisterung für dieses Geschäft  “LIVE” zu spüren.
Sie hat bestimmt vielen Anwesenden aus dem Herzen gesprochen und auch Mut gemacht, sein eigenes Leben in die eigenen Hände zu nehmen.
Im Anschluss hatte jeder die Möglichkeit zu einem Gedankenaustausch mit Maria Schleipfer, der von vielen gerne genutzt wurde.
Wir sind den “Schulungsleitern vom Powerzentrum Lengerich”  sehr dankbar für die Möglichkeit der Weiterbildung und Unterstützung in unserem Geschäft.
Die Termine und Möglichkeiten zur ihrer persönlichen Weiterbildung erfragen Sie hier.

Eine schöne Woche wünschen wir ihnen und freuen uns Sie bald kennenzulernen.

ihr Jörn C.Hildebrandt

Ihre Empfehlung

Samstag, Juli 3rd, 2010

 

Empfehlungsmarketing ist eines der modernsten Konzepte unserer heutigen Zeit,um sich zusätzlich ein sicheres Einkommen aufzubauen.


Das wohl Schwierigste am Empfehlungsmarketing ist es, anderen Menschen zu erklären, was das wirklich ist. Dabei ist Empfehlungsmarketing so einfach und vor allem, wir tun es täglich. Nur wurden wir bisher dafür nicht bezahlt.

Überlegen Sie doch mal, zu welchem Arzt Sie gehen.Und wer hat Ihnen den empfohlen?

Was haben sie schon alles gekauft auf Grund einer guten Empfehlung von einem Menschen, dem Sie vertrauen?


Sie machen Werbung und in der Industrie und dem Handwerk ist es gang und gebe, dass man dafür bezahlt. Haben Sie je dafür Geld bekommen vom Betreiber des Kinos, vom Gastwirt, vom Inhaber der Werkstatt, vom Besitzer des Ladens oder der Einzelhandels-Kette?

Diese haben aber durch Ihre Empfehlung “profitiert”, mehr Umsatz erzielt, mehr Geld verdient.


Statistiken besagen, dass aus einem zufriedenen Kino-Besucher und dessen Empfehlungen mindestens 1000 weitere Kino-Besucher multiplizieren.

Hollywood_Beispiel

Das können Sie auch.


show
 
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Ich wünsche allen ein frohes Osterfest gehabt zu haben, meinen anderen Grüße hat Facebook wohl verschluckt wie andere Sachen auch.1 month ago
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